Rallyefahrer auf Abwegen

Da staunte ich letzten Samstag nicht schlecht, als mein Vater mit der Idee um die Ecke kam, am sonntäglichen Slalom vor dem Brühler Eisenwerk teilzunehmen.
Denn nicht nur er wollte ins Lenkrad greifen, sondern auch ich sollte hinter dem Lenkrad unsere grünen Fiestas Platz nehmen.
Nachdem dann noch einige technische Wehwechen gelöst waren, ging es am Sonntag morgen mit etwas gemischten Gefühlen nach Brühl.
Die beiden Abnahmen waren keine große Hürde, sodass wir uns langsam auf den Trainingslauf vorbereiten konnten.


Ich wollte mich ersteinmal rantasten und die neue Situation einschätzen lernen.
Eine vorsichtige Zeit von 1:50:41 stand nach dem Training zu Buche.

Mit etwas mehr Mut wollte ich mich dann im ersten Wertungslauf steigern, was mir mit 1:37:22 deutlich gelang.Leider unterlief mir dabei auch ein Pylonenfehler.


Also gab es für den 2. Lauf 2 Ziele:
1. nochmal schneller werden
2. fehlerfrei durch den Parcours kommen.
Beides konnte ich erreichen!

Am Ende reichte es dann für Platz 7 (ohne den Fehler wäre Platz 6 drin gewesen).

Besonders stolz bin ich auf den 2. Platz von Papa Wolfgang, der einen super Job gemacht hat!
Ich kann ihm außerdem nicht genug dafür danken, dass er mir sein Schätzchen anvertraut hat!!


Ich hatte eine Menge Spaß und konnte einiges lernen.Der nächste Slalom kommt bestimmt!!!

Am nächsten Tag durfte der Fiesta seinen „großen“ Bruder besuchen. Im Rahmen der Deutschland-Rallye und einer Pressekonferenz begegeneten sich die unterschiedlichen Fiesta- und Fahrergenerationen.