„Für heute ist es genug des Geschriebenen, irgendwann werde ich die lockere Reihe aber fortsetzen.“
So endete mein letzter Bericht über die lang vergangenen Zeiten vom Januar 2024, so lange ist das schon her. Das kann man aber alles noch auf der RGO-Seite von damals nachlesen, damit man wieder besser reinkommt in den neuen Bericht. (Die Links zu den alten Berichten finden sich am Ende des Beitrages).
Eigentlich war unser Bianchi gar nicht so zum Rallyefahren geeignet, er war einfach viel zu weich, dauernd mussten irgendwelche Risse beseitigt werden. Hinten war alles o.k., aber der Vorderbau hatte immer wieder neue Schwachstellen, die sich zeigten. Aber er war klein und handlich, so wie ich es mir wünschte. Aber irgendwann ist Schluss!
Die letzten Jahre mit dem Autobianchi hatte ich Franz Josef Müller als Beifahrer, genannt „Jupp“. Jupp war damals noch Student, obwohl er schon gut über die 30 war. Ich kannte ihn eigentlich mehr über seinen Bruder Peter, welcher damals mein Installateur war. Den hatte ich beim Fußballspielen gefragt, ob er bei mir mal Rallyebeifahrer machen wollte. Aber nicht er, sondern sein angehender Schwager Herbert wollte mal gerne. So fuhren wir dann mit dem Bianchi in der Weseler Gegend, dort wo es nur 90 Grad Kurven gibt und jede Gerade mindestens gefühlte 1000 Meter lang war. Auf der ersten WP starteten wir parallel zu einem Kanal und fuhren ca. 700 Meter diesen gefühlten Kilometer geradeaus, um dann rechtwinklig nach links abzubiegen, weil hier ein Damm mit Brücke über besagten Kanal führte und den asphaltierten Wirtschaftsweg zu einer scharfen Abbiegung zwang. Idealerweise musste ich zum Dammfuß das Auto genau so weit runter gebremst haben, um diese Kurve 90 links als eine „2 minus“ fahren zu können. Mit so einem leichten Auto konnte man besonders spät bremsen und gut um die Ecke kam es auch, weil es so handlich war. Dieser damalige Beifahrer, wir nennen ihn mal Herbert S., ist dann aber nur einmal mit mir gefahren. Obwohl ich ihm direkt vorm Start sagte, „Ich bremse spät, aber ich bremse, mach dir darüber keine Gedanken“ änderte sich nach dem Zusammenbremsen seine Stimmlage abrupt von Bariton zum Tenor, um nicht zu sagen, Mezzosopran! Noch heute, gut 40 Jahre später, erzählt Herbert immer wieder gerne von seinen damaligen Gefühlen.
Nachdem Herbert nicht mehr mit mir fahren wollte, hatte er den heißen Sitz seinem anderen zukünftigen Schwager angeboten, nämlich besagtem Jupp, der gerne zusagte. Er war aktives Mitglied bei den Grünen, was ihn aber nicht am Rallyefahren hinderte. Eher seine Frau, sie war damals ein „höheres Tier“ in der Grünenpartei, war Vegetarierin und häkelte für den Frieden. Allerdings fuhr sie jede Woche zu ihrem Arbeitsplatz im Ruhrgebiet gut 100 Kilometer täglich mit einer Ente und das alles ohne Kat! Und unter ihrem Motorrad war immer eine Öllacke zu finden. So waren sie halt, die eingefleischten Grünen! Sie hat übrigens seine motorsportlichen Ambitionen nie gut gehießen.
Einmal jedoch hat Jupp seine tiefgrüne Gesinnung aufblitzen lassen. Wir waren bei einer Rallye des PSV Wuppertal auf dem Truppenübungsplatz Scharpenacken als fachkundige Zuschauer, unser Auto war wohl an dem Tage nicht einsatzfähig. Dieses Gelände war besonders bekannt für seine zahlreichen Ausfälle, die Quote lag bei gut 40 % (über die dort vorherrschende überwiegende Streckenbeschaffenheit siehe Foto mit unserem Simca Rallye 2). Von den Rallyefahrzeugen, die durchkamen, war noch die Hälfte mehr oder weniger stark beschädigt.
Wir standen zeitweise an dem besagten Samstag an unterschiedlichen Stellen, um die Fahrkünste unserer Mitbewerber aus verschiedenen Blickwinkeln in Augenschein zu nehmen. Nach einer guten halben Stunde kam kein Rallyeauto mehr vorbei, bei gut 150 Startern konnte das eigentlich noch nicht sein! Nach einer weiteren viertel Stunde kam Jupp wieder zurück an die Stelle, wo wir uns das letzte mal gesehen hatten. Ziemlich aufgeregt gab er mir zu verstehen, dass er gerade die WP stillgelegt hatte. Meinem fragenden Blick gab er sofort Auskunft. Im Schmalenhofer Bach hatte einer der Rallyefahrenden sein Gefährt kopfüber im Bach versenkt und der Motor verlor einiges an Öl. Jupp wollte sofort die WP unterbrechen, um das Fahrzeug aus dem Bach ziehen zu lassen. Die Einwände der Fahrtleiter, nicht so viel Wind zu machen, „sonst (Zitat) haben wir gleich die Grünen hier“ ließ er nicht gelten. Seiner unmissverständlichen, mit Nachdruck vorgebrachten Auskunft, „Ich bin von den Grünen“ (er sah auch so aus, lange Matte, ebenso langer Bart und einen kalten Zigarillo im Mundwinkel) zog damals noch und muss den Fahrtleiter direkt umgestimmt haben. Sofort wurde der Start unterbrochen und das Wrack aus dem Gewässer gezogen, der Ölfluss wurde abgestreut und Jupp hatte seine Mission mit Bravour erfüllt. Es konnte weiter gestartet werden. Ich war sehr stolz auf ihn!
Scharpenacken ist heute übrigens ein bekanntes Naherholungsgebiet und dem Motorsport nicht mehr zugänglich. Vor einigen Tagen wurde es noch im WDR Fernsehen „Aktuelle Stunde“ gezeigt, wo jetzt auf Bestzeit gejoggt und gerodelt wurde.
In diesen Zeiten, es muss wohl in den achtziger Jahren gewesen sein, fuhr Jupp mit Parteifreunden und seinem älteren Opel in Urlaub nach Oberbayern. Im Verlaufe der Fahrt erwähnte einer der Mitfahrer, dass er kürzlich beim AMC Siegburg (ja, damals veranstaltete der AMC noch sowas) mit Gleichgesinnten bei einer Rallye den Startort in der Fußgängerzone Siegburg blockiert hatte. Jupp erklärte seinen Freunden, dass er mit mir an dieser Rallye teilgenommen hatte. Man fiel aus allen Wolken, ein Parteiausschlussverfahren hing in der Luft. Auf meine Frage, ob seine Kumpels ihn nicht aus dem Auto geschmissen haben, antwortete er nur trocken: „Nein, die saßen ja in meinem Auto!“
Ab Mitte der 80er Jahren durfte ich nicht mehr Rallye fahren, ich war jetzt stolzer Vater eines Sohnes und trug Verantwortung für eine junge Familie. Orifahren ging aber noch. Karola pausierte länger als zwei Jahrzehnte, mein aktueller Fahrer zu der Zeit wurde Hans Georg Salewski, der mit mir Ende der 70er Jahre vom MSC Bergisch-Land-Witzhelden in den AC Solingen übergetreten war. Zwei Beifahrer zusammen in einem Auto funktionierte erstaunlich gut, viele Jahre hat dies gehalten. Wann und wo wir das erste Mal zusammen gestartet sind, weiß ich leider nicht mehr. Hans Georg, genannt Dschorsch, würde das sicher noch wissen, aber leider kann ich ihn nicht mehr fragen. Beim Schreiben dieser Geschichten fällt mir immer häufiger auf, dass viele der hier genannten nicht mehr unter uns sind, so ist auch Hans Georg im vorletzten vergangenen Jahr verstorben.
Dschorsch war mehr als ein Jahrzehnt jünger als ich, so hatte er immer einen guten Draht zu den Neulingen im Orisport, welche von den „etablierten“ doch etwas links liegen gelassen wurden. So waren auch immer Teilnehmer dabei, die man vom Angesicht kannte, aber deren Namen nicht wusste, sie waren halt „Neulinge“.
Man muss wissen, dass es früher keine Klassen im heutigen Sinne gab, In diesen Jahren gab es nur Klasseneinteilungen nach Kubikzentimetern, so wie bei einer Rallye. Unter 1150 Kubikzentimeter, bis 1300 Kubik, bis 1600 Kubik und über 1600 Kubikzentimeter. Gelegentlich wurden auch schon mal über 2000 Kubikzentimeter ausgeschrieben. Hier gewannen fast immer das Team Auf dem Graben/Benthaus, sie waren mit ihrem Opel Monza fast ohne Konkurrenz. Gelegentlich waren auch Widdig/Rauh von den Kolbenringen in der „großen Klasse“ vorne. Dieser Verein „MSC Kolbenring Burscheid“ hat sich übrigens auch vor einem Jahr mangels Mitgliedern aufgelöst.
So waren die Neulinge immer gutes „Kanonenfutter“, um die Klassen zu füllen und uns Punkte in den diversen Meisterschaften zu schenken. Oft war es tatsächlich so, dass vor der neuen Saison -also zum Jahreswechsel- andere Autos gekauft und gefahren wurden, um in vermeintlich besseren (weil konkurrenzmäßig leichteren) Klassen im neuen Jahr besser abzuschneiden. Dies funktionierte aber selten, weil die Mitbewerber ebenfalls die Klasse wechselten und so fast immer alles beim Alten blieb.
Hans Georg fuhr zu der Zeit einen Honda Civic CRX mit 1600 ccm und 130 PS. Leistungsmäßig waren wir voll dabei. Lebensgefährlich waren aber die Bremsen, genauer gesagt das ABS-System. Meine Autos damals besaßen noch kein ABS, ich wusste die Vorteile auch gar nicht richtig zu schätzen. Das Honda System konnte man – zumindest bei Nässe – nicht vernünftig runter bremsen, es blockierte viel zu früh und öffnete sofort wieder, die (Nicht-)Bremsintervalle waren viel zu lang. Einmal ist er fast auf den Vordermann aufgefahren, er hielt an einem T-Stück an und wir mussten kräftig bremsen. Weil diese ABS-Stotterbremse viel langsamer war als eine manuell ausgeführte Stotterbremsung, konnten wir nur noch abwarten, ob der Honda noch früh genug zum Stehen kam. Es war knapp! Hans Georg ließ sich noch in derselben Woche das ABS-System deaktivieren, jetzt waren die Hondabremsen super. Merke: nicht jede Neuerung muss gut sein, auch damals nicht!
Um auf die Anfänger zurückzukommen. Hans Georg kannte fast alle Neulinge im Orisport und so kam es, dass wir Anfang der 90er die BOM gründeten und eine separate Meisterschaft für Anfänger einführten, nämlich die „Bergische Orientierungsmeisterschaft für Neulinge und Anfänger“, kurz die BOM genannt. Die WestOM hatten wir schon 10 Jahre früher ins Leben gerufen. Nachdem wir über Einhundert Leute im Laufe der Jahre durch die BOM „schleusten“, muss man feststellen, dass nur sehr wenige aus den Anfangszeiten heute noch dabei sind. Ich habe hier eine BOM–Ergebnisliste von 1997, da sehe ich, dass von den damaligen 32 N-Starten nur ein gewisses Team F. Blumberg und R. Blumberg heute noch fährt. Ich nehme an, dass es sich um Renate und Frank handelt. Ältere Ergebnislisten aus dieser Zeit finde ich keine mehr, ich glaube aber nicht, dass irgendwelche Neulinge aus den damaligen Zeiten vor 1997 heute noch fahren. Trotzdem haben Georg und ich damals nichts falsch gemacht. So viele N-Starter wie 2024 hatten wir lange Zeit nicht, es sind jetzt halt nur andere Namen als im Jahre 1997!
In den damaligen Jahren war es nicht nur bei den Rallyefahrern Usus, sich durch miese Tricks Vorteile zu erringen. Hier ging es fast immer um illegale Leistungssteigerungen. Nicht nur Motorblöcke mit mehr Kubik als eingetragen waren, wurden gefahren, obwohl das vom Aufwand her noch das Einfachste war. Einsprüche kosteten damals 50 Mark, der Motor wurde äußerlich in Augenschein genommen und wenn er in etwa so aussah wie er aussehen sollte, war alles o.k. Aufgemacht wurde der Motor zu jener Zeit nie und den Unterschied zwischen einem kubikmäßig kleineren zu einem größeren Motor kannten nur Insider. Bei Opel und VW kannten sich schon recht viele aus, bei sogenannten „Exoten“ eher nicht.
Ein damaliger Clubkamerad (nein, nicht bei der RGO, sondern viel früher beim AC Solingen, nennen wir ihn mal D.S.) fuhr einen B-Kadett mit 1900 ccm und musste sich mit zahlreichen BMW 2002 ti und tii messen, was eigentlich zum Scheitern verurteilt war. Sein Cousin im Münsterland war stolzer Besitzer einer Opel Werkstatt und musste unter strengster Geheimhaltung aus den 1900 ccm den Motor auf 2200 ccm bringen. Bei Opel ging das wohl, die älteren der Opelschrauber unter uns werden das wohl wissen. Das reichte ihm aber noch nicht. In dem Fahrzeugschein wurden jetzt 1600 ccm eingetragen, weiß der Teufel, wie das gemacht wurde. Fortan fuhr besagter D. mit seinem aufgebohrten Kadett als Hecht im Karpfenteich gegen die Golf GTIs, die damals 110 PS hatten, wenn sie denn echt waren! Wir bewunderten immer seine Fahrkünste, erst viel später, als der Opel verkauft wurde, kam die ganze ungeschminkte Wahrheit ans Licht. Ich glaube aber nicht, dass dies ein Einzelfall war.
Ein anderer Zeitgenosse fuhr in den 90ern Rallye mit einem kleinen Volvo 340. Zu der Zeit wurden bei manchen Rallyes bereits Leistungsprüfstände aufgebaut, um bei Einsprüchen gegen die offensichtlich zu hohe Leistung diese testen und nachweisen zu können. Besagter hatte eine engere Vergaserfuss-Dichtung dabei, welche die Leistung reduzierte auf den eingetragenen PS-Wert im KFZ-Schein. Der Motor war natürlich heiß gemacht und deutlich stärker. Nach der letzten WP wurde ein ruhiges Örtchen aufgesucht und der engere Vergaserdurchlass wieder eingebaut. = Sprich: während der Rallye war die große Dichtung drin und der Wagen hatte volle Leistung, nach der Rallye wurde die viel zu enge Dichtung eingesetzt und der Wagen zog keinen Hering mehr vom Teller. Jetzt konnte der Einspruch kommen und der Leistungsüberprüfung konnte mit äußerster Gelassenheit entgegengesehen werden.
Einer der damaligen Klassen-und Gesamtsieger kam aus der Duisburger Gegend und fuhr zu der Zeit einen DAF 55, er war immer der schnellste in seiner Klasse. Der 1100 ccm starke DAF hatte nämlich einen Motorblock, welcher durch einen 1600ter des Renault R 8 ausgetauscht werden konnte, Hans Werner Kisseler als Alpine-Freak könnte sicher was Genaueres dazu sagen. Der Motor des Alpine R 110 passte offensichtlich auch. Solch einen Motor hatte der Sportsfreund in seinem Rallyefahrzeug. Der DAF hatte seinerzeit eine stufenlose Automatik, die so genannte „Variomatic“. Der Fahrer brauchte nur zu lenken, das Schalten fiel aus. Er konnte also immer beide Hände am Lenkrad lassen und sich komplett dem Lenken widmen. In der 1150er Klasse gab es so gut wie nie einen Schnelleren. Dies hörte erst auf, als der Rallye-DAF viel später an einem Baum landete und nicht mehr aufgebaut wurde.
Aber nicht nur Rallyefahrer tricksten, auch bei Orifahrern ging was. Der eine hatte ein Arsenal von bunten Filzern dabei, um alle Arten von Stempeln nachbilden zu können (er hatte nämlich ein Schreibwarenfachgeschäft), der andere brachte mit Hilfe von Spucke einen Stempel von der einen Bordkarte auf eine andere. Karten über einander legen und fest zusammen drücken, so konnte man den Stempel – wenn auch schwach – übertragen. So ein Fall (oder so ähnlich) ist dem Hörensagen nach damals sogar bis zur ONS gegangen und hatte eine einjährige Strafe nach sich gezogen. Ältere wissen auch noch, wer das war.
Ende der 80er wurde mein ältester Sohn eingeschult. Bei den Hausaufgaben schreiben fiel mir auf, dass er, wenn er sich verschrieb, das gerade geschriebene mit einem anderen Filzstift wieder wegmachte. Immer an neuem interessiert, wollte ich wissen, was er da gerade gemacht habe. „Papa, das ist ein Tintenkiller, damit kann ich Tinte radieren“, sagte er. Das konnte ich natürlich nicht dulden, der Tintenkiller wurde sofort konfisziert und landete in meinem Schreibmäppchen für Rallyeutensilien und für ihn unerreichbar.
Ich bin mehrmals bei der Benutzung dieses Stiftes aufgefallen. Wenn die Bordkarte farbig war, wurde diese Färbung durch den Stift etwas blasser, wenn sie weiß war, sah man immer noch leichte Reste von der Tinte auf der Bordkarte durchschimmern, manchmal funktionierte es aber. Bei einer Ori im Sauerland, bei einer der Olpener Fahrten, befuhren wir eine Strecke, die zweimal zu umrunden war. Bei der zweiten Durchfahrt waren plötzlich 2 Baumaffen da, die wir beim ersten Mal offensichtlich übersehen hatten. Nach kurzer Beratung mit meinem Fahrer beschlossen wir, den Wunderstift zur Hilfe zu nehmen und die Kontrollreihenfolge zu verändern.
Der Versuch ging kräftig in die Hose. Die Bordkarte änderte ihre Farbe so stark, ein Sehbehinderter hätte es fühlen können. 200 Strafpunkte bekamen wir fürs Fälschen, 100 für jeden Baumaffen. Der Einwand meines Fahrers, es wäre kein Fälschen, sondern nur ein Ändern der Bordkarte (fälschen könnten nur Fremde, man selbst aber nicht), scheiterte beim Fahrtleiter kläglich. Wir bekamen übrigens den Pechvogelpreis, was ich auch nicht so gut fand, schließlich war es ein – wenn auch misslungener- Betrugsversuch.
Später erfuhren wir, dass einer der Teilnehmer (wir nennen ihn mal Norbert, es war aber nicht Norbert Grieß 🙂 ) die Schilder rumgedreht hatte, weil er meinte, sie stünden wohl falsch. Dieser besagte Bereich würde dann später neutralisiert.
Ob besagter Norbert damals die Fahrt gewonnen hat, entzieht sich meiner Kenntnis, alles weiß ich auch nicht mehr. Er handelte ja im guten Glauben, dem Fahrtleiter was Gutes getan zu haben!
So, das wäre es für heute, ich denke, bis zum nächsten Mal dauert es nicht so lange!
Servus, der Oripapst (Rainer Witte)
Alle Berichte im Überblick:
-Nr. 1 – Die motorsportarme Zeit…
-Nr. 2 – Rainers Geschichtsstunde – Teil 2: Die späten 70er Jahre
-Nr. 3 – The Trip of the 5 sections
-Nr. 4 – Geschichten über uns & andere Motorsportbegeisterte
-Nr. 5 – Endlich deutscher Meister!
-Nr. 6 – Die OBI-Jahre Teil 1
-Nr. 7 – Die OBI-Jahre Teil 2
-Nr. 8 – Die OBI-Jahre Teil 3
-Nr. 9 – Alles ohne OBI oder was?